Social Media

Wir sind in diesem Jahr mit euch auf facebook, instagram, twitter und WhatsApp unterwegs unter dem Hashtag #juta16

Falls ihr Ideen braucht, was ihr so posten könnt, haben wir uns da schon mal was ausgedacht:

#danke  Wofür wolltest du schon immer mal DANKE sagen?
#erstie Wer ist zum ersten mal auf den Jugendtagen?
#flächenland  Finde eine Person die mindestens 100km entfernt von dir wohnt
 #grelfie Mach ein Gruppenfoto, auf dem man mindestens 5 andere Leute erkennt
 #haarakiri Wer ist der Mann mit den längsten und die Frau mit den kürzesten Haaren auf den Jugendtagen?
 #imho Gib uns doch mal direkt dein Feedback
 #memo Etwas, was Du Dir merken möchtest
 #push Zeig uns, wie Du etwas bewegst
 #pray4 Etwas wofür man unbedingt mal beten sollte… (und was für die Öffentlichkeit bestimmt ist)
 #referent Mach ein Foto mit dir und einem der Seminar-Referenten
 #volley Wer wird der Volleyballmeister in diesem Jahr?

Alternativprogramm

Für alle die nicht am Volleyballturnier teilenehmen möchten, gibt es alternativ die Möglichkeit im Kino einen Film zu sehen, Gesellschaftsspiele zu spielen, den Gebetsraum zu erkunden oder einfach zu chillaxen.

EC-Weihestunde

Weihestunde – das Wort lässt uns bereits ahnen, dass es damit etwas Besonderes auf sich hat. Nicht jedem vermittelt sich sofort, welcher Schatz uns darin begegnet, aber bei näherem Hinschauen, beim Einlassen und Teilnehmen erschließt sich das Geheimnis.
Die wirklich großen Geschichten, die Herzen berühren und Menschen verändern, sind die von normalen Leuten. Es sind Lebensgeschichten von Menschen, die durch die Annahme und Hingabe an eine Aufgabe über sich selbst hinauswachsen. Diese Geschichten werden in jeder Generation neu geschrieben.
In der Weihestunde gibt man sich Jesus Christus wieder hin, erinnert sich an den Auftrag, lässt sich neu beauftragen und mit Kraft erfüllen. So wächst Vertrauen. So werden wir Teil der Geschichte Gottes mit uns.

Wir gehen zu Jesus Christus
unter das Kreuz,
weihen uns ihm neu,
lassen uns beschenken und segnen,
damit wir mit neuer Kraft nach außen
zu den anderen gehen können,
vielleicht mit wackligen Knien,
vielleicht auf Umwegen,
aber immer mit der Zusage,
dass Christus bei uns ist.

Christine Schmidt

Volleyball

volleyball (51)Auch in diesem Jahr ermitteln wir den EC-Landesmeister Mecklenburg-Vorpommern im Volleyball. Diesmal findet das Turnier am Samstagabend zur besten Sendezeit statt.

Wenn ihr keine Mannschaft für euren Jugendkreis zusammen bekommt, könnt ihr euch einzeln anmelden und bis Freitagabend eure Mannschaft zusammenstellen. Für eine Volleyball-Mannschaft braucht man 5 Spieler.

Mensch-Ärger-Dich-Nicht XTREME

Du denkst, Mensch-Ärger-Dich-Nicht ist langweiliger Kinderkram? Du denkst, Du kennst alle Facetten des Brettspiels? Du denkst, nichts kann Dich zur Weißglut bringen?

Lass Dich eines besseren belehren. Bei Mensch-Ärger-Dich-Nicht XTREME am Samstagnachmittag auf den Jugendtagen…

Open Stage

Auch in diesem Jahr gibt es sie wieder:
Die OPEN STAGE.

Beim Nachtcafé hast Du die Möglichkeit Dich und Dein Talent zu präsentieren: Du spielst ein Instrument und suchst bloß noch ein Publikum? Du warst schon immer überzeugt, dass Du das Zeug zum Stand-Up-Comedian hast? Auf unserer Kleinkunst-Bühne ist Platz für Deine kreativen Ideen und versteckten Begabungen.

Programm

Freitag, 23.09.16

17:00 Uhr Anreise

18:00 Uhr Abendessen

19:30 Uhr Beten? Hä? Wat? – mit Konzert von „Privileg

22:00 Uhr Nachtcafé und Weihestunde

Samstag, 24.09.16

8:00 Uhr Frühstück

9:30 Uhr Beten? Wie jetzt?

10:30 Uhr Seminare

12:00 Uhr Mittagessen

13:30 Uhr Seminare

15:00 Uhr Mensch-Ärger-Dich-Nicht XTREME

18:00 Uhr Volleyballturnier und Alternativprogramm

22:00 Uhr Nachtcafé mit Open Stage

Sonntag, 25.09.16

8:00 Uhr Frühstück

9:30 Uhr Beten? Und dann? – Gottesdienst mit Segnung

11:30 Uhr Mittagessen

12:30 Uhr Packen und Abreise

Referenten

 

Ralf Neumann

Unser diesjähriger Hauptreferent heißt Ralf, ist gerade noch Mitte Dreißig und für einige vielleicht ein alter Bekannter: Ralf ist nämlich nicht nur ein echter Mecklenburger Jung, sondern hat sogar viele prägende Jahre im EC Ludwigslust verbracht!Ralf Neumann

Ralf war nach seiner Ausbildung zum Jugendreferenten und Religionslehrer einige Jahre in der Weltgeschichte unterwegs und lebt jetzt mit seinen beiden Ladies Katharina (noch lange nicht Mitte Dreißig) und Ava (1½ Jahre) im malerischen Neubrandenburg. 😉 Genauer gesagt im Plattenbaugebiet Datzeberg, das er gemeinsam mit seinen Freunden von polylux (einer christlichen Community) mitgestaltet.

Ralf arbeitet als Religionslehrer an einer Gesamtschule mit vielen frechen Teenies und mag darüber hinaus am liebsten spannende Bücher, auspowernde Fußballspiele und guten Kaffee. Außerdem liebt er neue Ideen und freundliche Gesichter, hängt gern mit Jesus in einem Gebetsraum oder Cafè ab und hat viel Hoffnung für unser schönes Bundesland!

 

Maike Schröter

Hallo, Ich bin 29 Jahre alt und arbeite seit Dezember 2015 als Missionarische Mitarbeiterin in der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Lübtheen. maikeEine meiner größten Leidenschaften ist das Tanzen!! Und letztes Jahr habe ich eine wundervolle Entdeckung gemacht: Jesus kann sehr viel mit dieser Leidenschaft anfangen!
Maike macht auf den Jugendtagen die Seminare zum Thema Anbetung und Anbetungstanz.

 

Rebekka Neumann

rebekkaRebekka Neumann war nach ihrer Ausbildung als Floristin für die Deutsche Indianer Pionier Mission (DIPM) als Kindermissionarin in ganz Deutschland unterwegs. Heute arbeitet sie als Kinder- und Jugendreferentin für den EC Vorpommern und lebt in Wolgast. Rebekka macht ein Seminar und einen Workshop zum Thema Gebetstagebücher.

 

Rüdiger Karwarth

UnbenanntDr. med. Rüdiger Karwarth ist Schlafmediziner und Ärztlicher Direktor der Helios Kliniken Schwerin. Er engagiert sich in der Landeskirchlichen Gemeinschaft und hält Vorträge im Schnittbereich zwischen Medizin und Glauben. Herr Dr. Karwarth hält am Vormittag und Nachmittag ein Seminar zum Thema Heilungsgebet.

 

Gabriel und Raphaela Klemme

Er: Echter Hannoveraner mit irakischen Wurzeln, überzeugter Hochdeutsch-Sprecher, Fan seiner Heimat und leidenschaftlicher Handballer.

img_0557Sie: Wurzeln in Siebenbürgen (Rumänien), geboren im Schwabenland, aufgewachsen in Hessen, ein Stück Herz verloren im Kongo.

= treffen aufeinander in Marburg, der Märchenstadt, und wie das dann halt so ist, wenn dann auch noch eine Bibelschule im Spiel ist.

Kurz gesagt: Wir lieben Jesus und unseren Nächsten, sind Erzieher + Theologen mit Hand und Herz und seit kurzem im polylux – Universum in Neubrandenburg am Start – und lieben es!

Band: Privileg

Die Jugendtage werden in diesem Jahr von der Band „Privileg“ aus Leipzig begleitet.

„Es ist uns ein PRIVILEG Musik zu machen, die GOTT in den Mittelpunkt stellt. Wir wünschen uns von Herzen, dass Menschen IHM begegnen und dadurch verändert werden.“

PRIVILEG – das sind 5 Musiker, die es genießen, gute Musik mit christlicher Botschaft zu verbinden. Trotz der vielen verschiedenen Eigenheiten, die die fünf einzeln ausmachen – ihre Leidenschaft, Musik zu machen, die Gott anbetet, schweißt sie zusammen.  Seit 2003 ist die Band zu Lobpreiskonzerten, Gottesdiensten und anderen großen wie kleinen Events unterwegs. Neben der Musik begeistert sich Privileg auch für den Film. Und so sind in den letzten Jahren einige Musikvideos entstanden, die nun in den Weiten des Internets ihre Runden drehen.

Zu den Jugendtagen wird uns Privileg mit in den Lobpreis nehmen. Als kleinen Bonus haben sie darüber hinaus ihr neues Album „Nichts anderes“ im Gepäck.

www.privileg-band.defacebook, YouTube

Seminare

am Samstagvormittag

S01: Was ist Anbetung? (Maike Schröter)
Anbetung alias Lobpreis alias Worship: Schon mal gehört, schon mal gesehen, schon mal mitgemacht – aber verstanden? Wirklich gecheckt, was das ist und wozu das gut sein soll? … Was würdest du zu der Behauptung sagen: „Lobpreis ist ein Lifestyle (Lebensstil), zu dem jeder Mensch auf dieser Erde berufen ist. Und allein dieser Lebensstil wird uns wirklich frei und zufrieden machen“? Hier bekommt ihr eine Einführung in den Bereich der Anbetung. Und ich kann euch sagen: Es ist absolut beeindruckend, welche Power und Tiefe darin steckt! – besonders auch für dein eigenes Leben.

S02: Gebetstagebücher nutzen (Rebekka Neumann)
Was ist ein Gebetstagebuch und wie funktioniert es? Wie kann ich damit anfangen und wie kann ich es im Alltag nutzen?

S03: Beten. . . bis der Arzt kommt? (Dr. Rüdiger Karwath)
Viele Menschen erinnern sich im Falle einer Krankheit an das Gebet. Was sagt die Bibel dazu? Dürfen wir Krankenheilung erwarten, wenn wir dafür beten? Wie gehen wir selbst damit um? Diesen und anderen Fragen geht das Seminar nach.

S04: Gebetszirkel – Was kann/darf ich eigentlich beten?
(Gabriel und Raphaela Klemme)
Ist es okay, auf Gott wütend zu sein und ihm das auch mal „ins Gesicht“ zu sagen? Was ist mit Gebeten für schönes Wetter oder Fußballergebnissen? Wie fühlt es sich an, den Lärm der Stille auszuhalten oder sich von Gott liebhaben zu lassen? Wir wollen Raum schaffen für unterschiedliche Arten, Gott zu begegnen und gemeinsam schauen, was dann passieren kann.

S05: Deine Frage zu Gebet (Ralf Neumann)
Du hast eine Frage zum Thema Gebet, die du schon immer mal stellen wolltest? Oder dich interessiert, was hinter 24-7 Prayer und polylux steckt? Oder du möchtest einen Gedanken, den du im Hauptseminar aufgeschnappt hast, vertiefen oder hinterfragen? Dann komm gern vorbei!

S07: Datenschutz (Alex)
Warum sollten persönliche Daten geschützt werden und wovor eigentlich
genau? Es hat doch kein Mensch die Zeit dazu, sich mit meinem
Angelegenheiten zu beschäftigen, oder? Was ist bei der Nutzung von
Smartphones, sozialen Netzwerken und Webdiensten zu beachten? Um diese Fragen soll es im Seminar gehen.

am Samstagnachmittag

S01: Worship Dance (Maike Schröter)
Tanzen in der Kirche oder Gemeinde? Tanzen als Gebet, als Reden mit GOTT? Tanzen als Ort der Begegnung mit GOTT? Und das als Deutsche/r??? Bis vor kurzem habe ich vor allem auf Partys getanzt. Aber Tanzen kann so viel mehr sein, wenn wir es für GOTT tun. Ich möchte mit euch erste Schritte im Bereich Worship Dance (Anbetungstanz) gehen. Worum geht es bei Worship Dance? Ganz einfach: GOTT  begegnen. Deshalb ist es überhaupt nicht wichtig, ob du tänzerisch erfahren oder begabt bist. Viel wichtiger ist, dass du eine Sehnsucht nach Begegnung mit GOTT hast und Freude an Bewegung. Wenn du beim Lesen neugierig geworden bist, dann wag mal was, pack ein paar bewegungstaugliche Klamotten ein und komm vorbei!

S02: Gebetstagebücher gestalten (Rebekka Neumann)
In diesem Workshop kannst du dein eigenes Gebetstagebuch gestalten und hast so die Möglichkeit direkt nach den Jugendtagen damit anzufangen.

S03: Beten. . . bis der Arzt kommt? (Dr. Rüdiger Karwath)
Viele Menschen erinnern sich im Falle einer Krankheit an das Gebet. Was sagt die Bibel dazu? Dürfen wir Krankenheilung erwarten, wenn wir dafür beten? Wie gehen wir selbst damit um? Diesen und anderen Fragen geht das Seminar nach.

S04: Gebetszirkel – Was kann/darf ich eigentlich beten?
(Gabriel und Raphaela Klemme)
Ist es okay, auf Gott wütend zu sein und ihm das auch mal „ins Gesicht“ zu sagen? Was ist mit Gebeten für schönes Wetter oder Fußballergebnissen? Wie fühlt es sich an, den Lärm der Stille auszuhalten oder sich von Gott liebhaben zu lassen? Wir wollen Raum schaffen für unterschiedliche Arten, Gott zu begegnen und gemeinsam schauen, was dann passieren kann.

S05: Zeit für Lobpreis (Privileg)
Du kannst von der Jugendtags-Band nicht genug bekommen? Dann hast du in diesem Workshop das Privileg mehr davon zu bekommen und Gott durch die Musik anzubeten.

S06: Gebetsspaziergang durch Bad Doberan
Eine Stadt mal ganz anders erkunden: betend. Entdecke den Gebetsspaziergang als eine andere Form des Gebets, die es dir erlaubt mitten im Alltag mit deinem Schöpfer in Kontakt zu treten.

S07: Datenschutz (Alex)
Warum sollten persönliche Daten geschützt werden und wovor eigentlich
genau? Es hat doch kein Mensch die Zeit dazu, sich mit meinem
Angelegenheiten zu beschäftigen, oder? Was ist bei der Nutzung von
Smartphones, sozialen Netzwerken und Webdiensten zu beachten? Um diese Fragen soll es im Seminar gehen.